Gelungene Wissenschaftskommunikation: Forschungszentrum Jülich vergibt Günther-Leibfried-Preis

September 9th, 2009
Wandernde Zellen, atomare Speicher, fragile Spins und die Bausteine des Lebens - das waren die Themen des diesjährigen Günther-Leibfried-Preises am Forschungszentrum Jülich, einem Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft. Den ersten Platz teilen sich in diesem Jahr zwei junge Forscher: Christina Schindler und Christoph Möhl wurden für ihre unterhaltsame und verständlichen Vorträge über neuartige Computerspeicher beziehungsweise sich selbst organisierende Hautzellen ausgezeichnet.Einen wissenschaftlichen Vortrag so zu halten, dass sein Inhalt auch interessierten Laien verständlich ist - nichts Geringeres ist die Anforderung des mit insgesamt 6.500 Euro dotierten Günther-Leibfried-Preises, den das Forschungszentrum Jülich einmal im Jahr an ehemalige Doktorandinnen und Doktoranden vergibt. In der Finalrunde präsentierten vier exzellente Jungwissenschaftler anschaulich und unterhaltsam ihre Forschungsthemen.

Geehrt wurden die Sieger während des Jülicher Tags der Neugier, am 6. September. Die Preise überreichten NRW-Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart und der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung Thomas Rachel.

Europäischer Doktortitel mit Erasmus Mundus

September 8th, 2009

Im Februar diesen Jahres ging das Programm Erasmus Mundus in seine zweite Phase, im August hat die Europäische Kommission weitere Studiengänge und Programme zur Ergänzung der bisherigen Studiengänge ausgewählt. Wie auch das Erasmus-Programm möchte Erasmus Mundus den interkulturellen Austausch im Hochschulbereich stärken. Der Unterschied: Das Programm richtet sich vornehmlich an Master- und Promotionsstudenten und soll vor allem junge Menschen aus Ländern außerhalb der EU nach Europa locken. Die EU-Kommission unterstützt dabei die Studierenden finanziell.

Mit der Aufnahme weiterer Studiengänge und Promotionsprogramme können Studierende nun unter insgesamt 116 Masterstudiengängen wählen, für die Stipendien bereitgestellt werden. Die ausgewählten Promotionsprogramme umfassen ein breites Spektrum von naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Disziplinen. Neben den akademischen Fortschritten nehmen Programmteilnehmer vor allem auch persönliche Erinnerungen und Erfahrungen sowie den Einblick in eine fremde Kultur mit in ihre Heimat.

Einen Beitrag zum Thema ist auf dem European Radio Network - Euranet zu hören, in der Sendung „Fokus Europa - Das Magazin ’Jugend und Lifestyle’”

Weitere Informationen zu den Stipendien des Programms: EACEA - Erasmus Mundus

Quelle: Sprachennetz

Zweitsprache mit positiver Wirkung auf Sprachkompetenz

September 8th, 2009

Eine Fremdsprache zu beherrschen, ist heute nahezu Pflicht. Welchen Einfluss aber hat das neu Erlernte auf das Bekannte? Ein belgisches Forscherteam an der Universität Gent hat jetzt das Zusammenspiel zwischen Mutter- und Zweitsprache untersucht. Das Ergebnis spricht nicht nur für eine starke Präsenz der Zweitsprache. Auch der positive Einfluss wurde deutlich, den das Erlernen einer Fremdsprache auf die allgemeine Sprachkompetenz hat: Wer neben seiner Muttersprache eine zweite Sprache gut lernt, den begleitet diese durchs Leben, so die Forscher in der amerikanischen Fachzeitschrift “Psychological Science”. Beim Lesen und Schreiben von Texten in der Muttersprache sei die zweite Sprache immer gegenwärtig. Es gebe wohl keine Möglichkeit, die zweite Sprache zeitweise auszublenden.

Das Team um Eva van Assche wählte 45 Studenten mit Niederländisch als Muttersprache und Englisch als Zweitsprache für die Studie aus. Die Teilnehmer sollten Sätze auf Niederländisch lesen, die jeweils ein Wort enthielten, das im Niederländischen und im Englischen ähnlich oder gleich war. Daneben gab es ein Kontrollwort, das in beiden Sprachen unterschiedlich war. Die Forscher untersuchten nun mit Hilfe der Blickbewegungen der Probanden, wie lange sie beim Lesen bei einem einzelnen Wort verweilten. Eine Erkenntnis war, dass ein Wort schneller wahrgenommen wird, wenn dieses aus einer weiteren Sprache bekannt ist. Damit erhöht sich die Lesegeschwindigkeit in der eigentlichen Muttersprache. Dies gilt zumindest dann, wenn beide Sprachen verwandt sind. Der Sprachbenutzer kann diesen Einfluss der Zweitsprache jedoch nicht bewusst steuern und auch nicht mehr ausblenden.

Quelle: Sprachennetz

Im Urlaub kulturelle Fettnäpfchen vermeiden: The Fasten Seatbelts Project

September 8th, 2009

Die Internetplattform „Fasten Seatbelts to the World” will Reisenden innerhalb Europas weiterhelfen, sich besser im Alltag anderer Länder zurecht zu finden. Die Seiten informieren ihre Besucher in sieben EU-Sprachen über die „Dos“ und „Don’ts“ in 21 EU-Staaten und dem beliebten Urlaubsziel vieler Europäer, der Türkei.

Insgesamt stehen auf der Website 35 Animationen zu den Eigenheiten der europäischen Alltagskultur zur Verfügung. Doch auch die Sprachenvielfalt kommt nicht zu kurz: Kleine Filme stellen die wichtigsten Vokabeln in 20 europäischen Sprachen vor. Besonders Touristen lernen hier in aller Kürze die wichtigsten Redewendungen für ihren Aufenthalt.

Das von der europäischen Kommission geförderte Projekt ist zu finden unter: http://fastenseatbelts.eu/

Quelle: Sprachennetz

Deutsche Berufsbildung nach Afrika

August 25th, 2009

iMOVE-Infotag Afrika

zwei Personen im Dialog

Am 8. Oktober 2009 veranstaltet iMOVE in Kooperation mit dem Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft einen iMOVE-Infotag Afrika, der über Möglichkeiten des Exports deutscher beruflicher Aus- und Weiterbildung nach Subsahara-Afrika informiert.

Zahlreiche Experten, die mit den aktuellen Entwicklungen des afrikanischen Kontinents vertraut sind, berichten im Bonner Gustav-Stresemann-Institut über die Bedeutung der beruflichen Bildung für und in Subsahara-Afrika sowie die Erfahrungen deutscher in Afrika tätiger Industrie- und Bildungsunternehmen.

  • Termin: 8. Oktober 2009
  • Ort: Gustav-Stresemann-Institut, Bonn
  • Anmeldeschluss: 28.09.2009
  • Teilnehmerzahl: maximal 25 Personen in der Reihenfolge der Anmeldungen
  • Kosten: 100 Euro pro Person
  • Ansprechpartnerin bei iMOVE: Britta van Erckelens, Telefon: 0228 107 1774, vanerckelens@imove-germany.de
  • Programm, Teilnahmebedingungen und Anmeldung unter:
    www.imove-germany.de/imove-infotag-afrika-767.htm

Quelle: iMOVE

Verstärkte Zusammenarbeit mit den ASEAN-Staaten

July 15th, 2009

Die im Programmbereich “Internationale Zusammenarbeit” durchgeführten Maßnahmen fördern den Dialog zwischen EU-Mitgliedstaaten bzw. am EU-Forschungsrahmenprogramm assoziierten Staaten mit Drittstaaten zur Abstimmung und Koordinierung forschungspolitischer Ziele und Programme. Hierdurch soll unter anderem die Beteiligung von Drittstaaten am 7. EU-Forschungsrahmenprogramm verstärkt werden.

Das Internationale Büro (IB) koordiniert im Auftrag des BMBF das im Januar 2008 angelaufene INCO-NET mit Südostasien (”SEA-EU-NET”). Im Rahmen der vierjährigen Laufzeit des Projektes werden eine Vielzahl von Koordinierungs- und Abstimmungsaktivitäten angestoßen, die dazu dienen sollen, die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Europa und Südostasien zu verstärken.


Ziele

Ziel dieses Projektes ist die Förderung des Dialogs in Forschung und Innovation zwischen EU-Staaten, assoziierten Staaten und den Ländern Südostasiens (den sog. ASEAN-Staaten). Das “SEA-EU-NET” strebt eine engere Einbindung dieser Staaten im Sinne eines regionalen Dialoges an. Dies kommt einer Aufweitung der bislang überwiegend bilateralen Beziehungen in Forschung, Wissenschaft und Innovation gleich. Die zentrale Idee dieses Netzwerkes ist es, einen bi-regionalen forschungspolitischen Dialog zwischen EU-Mitgliedsländern und den ASEAN-Ländern (Südostasien) einzurichten, um gemeinsame forschungspolitische Ziele abzustecken, gegenseitige Informationsdefizite zu beheben und die Beteiligung von Forschern und Forschungseinrichtungen aus Südostasien am 7. EU-Forschungsrahmenprogramm zu erhöhen. Darüber hinaus soll die Sichtbarkeit der Kooperation in Forschung und Entwicklung zwischen den EU-Ländern und den ASEAN-Ländern verbessert werden.


Quelle: EU-Büro des BMBF

Brücken schlagen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft: Das europäische Netzwerk “Ecsite”

July 15th, 2009

Wissenschaft in die Öffentlichkeit zu tragen, ist ein Hauptziel des Programmbereichs “Wissenschaft in der Gesellschaft”. Das Interesse der europäischen Bürgerinnen und Bürger an Forschung soll nachhaltig geweckt und ein facettenreiches und spannendes Bild der Wissenschaft vermittelt werden. Da die europäische Forschung auf den Rückhalt der Bevölkerung angewiesen ist, kommt dem Dialog zwischen Öffentlichkeit und Wissenschaft eine hohe Bedeutung zu. Um die Öffentlichkeit erfolgreich zu erreichen und für das Abenteuer Forschung zu gewinnen, ist eine zugängliche Aufbereitung von wissenschaftlichen Errungenschaften entscheidend. Wissenschaftsmuseen und Science Center übernehmen bei dieser Form der Wissenschaftskommunikation eine wichtige Rolle.

Seit der Gründung von “Ecsite” im Jahr 1989 ist die Mitgliederzahl des gemeinnützig arbeitenden Netzwerks mit Geschäftsstelle in Brüssel auf fast 400 Einrichtungen aus 30 Ländern angewachsen. Das Netzwerk fördert den Austausch und die Zusammenarbeit von Wissenschaftsmuseen und –zentren in Europa und darüber hinaus. Eine zentrale Plattform für “Good Practice” und neue Kontakte im Bereich Wissenschaftskommunikation bietet die jährliche Konferenz von “Ecsite”; die Jahreskonferenz 2009 fand vom 4. – 6. Juni in Mailand statt. Seit 2003 existiert mit “ecsite-d” auch eine Untergruppe für den innerdeutschen Austausch.

Das Netzwerk verfügt über langjährige Erfahrung in der Projekteinwerbung im Rahmen der EU-Forschungsrahmenprogramme und ist ein wichtiger Akteur für den Programmbereich “Wissenschaft in der Gesellschaft” geworden. So hat “Ecsite” im 6. EU-Forschungsrahmenprogramm erfolgreich Projekte eingeworben bzw. war in Konsortien vertreten (z. B. EU-Projekt WONDERS). Auch im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm ist “Ecsite” in mehreren Projekten aktiv, sowohl als Koordinator als auch als Partnereinrichtung (z. B. EU-Projekt FUND). Insbesondere bei den Aktivitäten “Better understanding of the place of science and technology in society” und “Science and society communicate” hat sich das Netzwerk bewährt.

Die Website von “Ecsite” bietet zahlreiche Informationen. Sie ermöglicht u. a. den Zugang zu einer Datenbank zu wissenschaftsbezogenen Wanderausstellungen.

Quelle: EU-Büro des BMBF

Im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm beginnen die fetten Jahre

July 15th, 2009

Ende Juli veröffentlicht die Europäische Kommission die bislang größte Ausschreibung im Programm “Forschung für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU)”. Damit steht zu erwarten, dass sich bei einem Förderbudget von 137 Mio. Euro die Erfolgschancen in diesem Programm deutlich verbessern. Diese erfreuliche Entwicklung wird sich fortsetzen, da bis 2013 Jahr für Jahr mehr Fördergeld zur Verfügung gestellt wird. Insgesamt stehen für die KMU-Forschung im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP) über 1,3 Mrd. Euro zur Verfügung, von denen mindestens 630 Mio. in die Programmmaßnahme “Forschung für KMU” entfallen. Für die Folgejahre ist mit drei weiteren Aufrufen mit einem Budget von jeweils 100 Mio. Euro oder mehr zu rechnen.

Ein typisches Förderprojekt im Programm Forschung für KMU hat eine Laufzeit von zwei Jahren, ein Budget von rund 1,5 Mio. Euro und acht bis neun Teilnehmer, die aus mindestens drei verschiedenen Ländern stammen müssen. Jedes Projekt wird mit rund 70 % bezuschusst, im Schnitt also einer Fördersumme von gut einer Mio. Euro.

Das Programm folgt der Philosophie der Auftragsforschung: Eine Gruppe von Unternehmen formuliert gemeinsam einen Forschungsauftrag, der von geeigneten Stellen, üblich sind Hochschulen und Forschungsinstitute, abgearbeitet wird. Die Rechte an den Entwicklungen gehen an die Auftrag gebenden Unternehmen, die Kosten auf Seiten der Forscher werden vollständig durch den Zuschuss der EU abgedeckt. Bedingt durch dieses Konzept eignet sich das Programm am besten für KMU, die Forschungsergebnisse verwerten wollen. Ein weiteres positives Merkmal des Programms ist die für KMU-Förderprogramme typische Offenheit bezüglich der Themenwahl: Jedes erdenkliche Thema im Bereich Forschung und Wissenschaft ist in diesem Programm willkommen. Die Förderzusage hängt neben der technischen Qualität vorrangig vom Potenzial der kommerziellen Verwertung ab.

Quelle: EU-Büro des BMBF

Change Management - Vom Bildungsträger zum internationalen Bildungsunternehmen

July 15th, 2009

Die Internationalisierung eines Unternehmens erfordert strategische und organisatorische Veränderungen. Diese Veränderungsprozesse sind für viele Anbieter der beruflichen Aus- und Weiterbildung eine große Herausforderung.

Die neue iMOVE-Workshopreihe “Change Management - Vom Bildungsträger zum internationalen Bildungsunternehmen” vermittelt die notwendigen Grundlagen für die Strategieentwicklung, das Management und die Umsetzung von Veränderungsprozessen (Change Management) und ermöglicht so die effektive Planung und Implementierung Ihrer Internationalisierungsstrategie.

Hierbei werden die speziellen Erfordernisse der Aus- und Weiterbildungsbranche berücksichtigt. Während im ersten Workshop die Strategieentwicklung im Vordergrund steht, liegt der Fokus im zweiten Teil auf der erfolgreichen Umsetzung und Begleitung von Veränderungsprozessen.

Die beiden Workshops “Entwicklung von Change-Strategien für die erfolgreiche Internationalisierung von Bildungsunternehmen” und “Erfolgreiche praktische Umsetzung von Change-Projekten in Bildungsunternehmen” bauen aufeinander auf, sind aber auch separat buchbar:

Workshop I:
Der iMOVE-Workshop “Entwicklung von Change-Strategien für die erfolgreiche Internationalisierung von Bildungsunternehmen” findet am 28. und 29. September in Bonn statt.

Thema des Workshops sind die Grundlagen des Change Managements und die Bedeutung einzelner Organisationselemente. Im Mittelpunkt stehen die konkrete Strategieentwicklung und deren Umsetzung für die erfolgreiche Internationalisierung eines Unternehmens aus der Bildungsbranche.

Das theoretische Wissen wird in praktischen Übungen vertieft. In kleinen Arbeitsgruppen identifizieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anhand konkreter Fallbeispiele die Herausforderungen im internationalen Bildungsmarkt und in der Unternehmensumwelt. In mehreren Übungen werden Vision, Ziele, Strategien und Maßnahmen, die den Veränderungsbedarf innerhalb des Unternehmens markieren, definiert und die dadurch notwendigen Veränderungsprozesse gestaltet. So entsteht ein direkter Bezug zu den eigenen beruflichen Herausforderungen.

Als Referent konnte iMOVE Prof. Dr. Jan Freidank gewinnen. Er ist Professor für Marketing und Internationales Management sowie Leiter der Studiengänge “Master of Arts in International Marketing” und “Executive – MBA” des Fachbereichs Wirtschaft an der Fachhochschule Gießen-Friedberg. Als freier Berater begleitet er Change-Projekte in Industrie-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen.

Workshop II:
Der iMOVE-Workshop “Erfolgreiche praktische Umsetzung von Change-Projekten in Bildungsunternehmen” findet am 30. November und 1. Dezember in Bonn statt.

Die Internationalisierung eines Unternehmens will nicht nur geplant, sondern auch umgesetzt sein.

Theoretische Inputs zum Change Management sowie praktische Erfahrungen bereiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops darauf vor, Veränderungsprozesse in ihrem Unternehmensumfeld zu initiieren und zu begleiten.

Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit bei der praktischen Umsetzung von Change-Projekten zu vermitteln. Sie analysieren den Veränderungsbedarf eines Bildungsunternehmens bei der Internationalisierung und erlernen Methoden zur Prozessverbesserung. Darüberhinaus lernen sie Konfliktsituationen zu erkennen und ihnen mit Methoden der Konfliktprophylaxe und Konfliktlösung zu begegnen.

Im Workshop dienen Einzel- und Gruppenarbeiten anhand von Fallbeispielen aus der Bildungsbranche zur praktischen Anwendung des theoretischen Wissens und der Erarbeitung individueller konkreter Lösungsansätze. Zentrales Element wird auch der Erfahrungsaustausch untereinander und mit dem Referenten sein.

Als Referent für die Implementierung von Change-Strategien konnte iMOVE Wolfgang Rosenkranz gewinnen. Von seinen Erfahrungen werden Sie profitieren, denn mit seinem Unternehmen hat Wolfgang Rosenkranz alle Stufen des Change-Prozesses durchlaufen und es vom Bildungsträger zum erfolgreichen internationalen Bildungsunternehmen entwickelt.

Quelle: iMove

Aktueller Trendbarometer: Exportbranche Aus- und Weiterbildung

June 30th, 2009